hallo, mein name ist anna und ich bin iKoholiker.
ja, ich gebe es offen zu, er hat mich voll in der hand, ich bin ihm mit leib und seele verfallen, ich will alles haben, was er auf den markt bringt, ich finde es fast bedingungslos toll - und teuer.
ich habe den großen fehler gemacht meine tochter mit meinem ipod spielen zu lassen. sie war verrückt nach dem teil und ich nach ihr (sind wir übrigens beide immer noch). jetzt ist er aus und geht nie mehr an. ich habe daraus gelernt - es gibt jetzt sachen, die gehören ihr, es gibt sachen, die gehören mir und es gibt sachen, die gehören uns beiden. mein telefon (das übrigens auch schon auf dem letzten loch pfeift, regelmäßig die 8 verweigert und unterirdischen empfang hat), unser festnetztelefon, meine computer, die fernbedienungen gehören mir.
hinterher ist man immer schlauer und jetzt sitze ich ohne mobilen internetzugang da, zwar schlauer, hilft mir aber auch nur bedingt.
täglich darf ich die facebook beiträge meines cousins lesen, der von seinem iPad, seinen hämischen problemen mit iPhone, iPad und Co., seinem nagelneuen iPhone 4 und und und berichtet. ab und zu werfe ich dann meinem auf ewig verstummten iPod einen wehmütigen blick zu, doch er verweigert seinen dienst trotzdem. ich will ihn auch haben, diesen ganzen tollen iKram!
lieber mr. jobs, es würde ihnen doch sicher nicht wehtun, mir ein kleines iPhone zu schenken, oder? es würde auch ganz klar in die kategorie "meins" kommen.
annablume - 24. Jun, 12:08
kleine kinder - und ich meine wirklich ganz kleine kinder - können einen ganz schön auf die folter spannen. da zeigen sie einem plötzlich, dass sie quasi schon krabbeln können, schummeln sich, kaum dass man sich umdreht, quer durch den raum um sich auf den heiß geliebten ipod touch zu werfen und diesen gehörig abzuschlabbern um dann einfach wochen- wenn nicht monatelang in diesem stadium zu verharren. vor vier wochen waren wir uns alle einig: "die krabbelt jeden moment". macht sie bis heute nicht. noch hängt sie im chamäleon-modus, wippt auf allen vieren vor und zurück, vor und zurück um dann mit einem schwungvollen bauchklatscher ein kleines stückchen nach vorne zu kommen. dann wieder auf alle viere und wippen, was das zeug hält. zwischendurch wird dann immer mal wieder deutlich, dass sie mich damit natürlich nicht ärgern will. im gegenteil, sie ärgert sich selbst darüber, dass sie immer nur klatscherweise voran kommt. liegt der schnuller mehr als eine armlänge weit entfernt, wird einmal in die richtung gekrobbelt. ist er dann immer noch zu weit weg, wird der plan vorerst fallen gelassen. dann setzt ein wütend frustriertes geschimpfe ein und das wippen wird gefährlich intensiviert. beim ipod können's auch schon mal drei bis vier schwupser hintereinander sein, der gehört offenbar zu dem enorm motivierenden spielzeug.
naja, jetzt weiß ich immerhin, wie ich ihr schwimmen und fahrradfahren beibringen kann . . .
annablume - 28. Mai, 13:24
teilt man das jahr durch vier jahreszeiten, dann bleiben eigentlich für jede genau 3 monate. ich verstehe garnicht, wo das problem liegt, aber hier liegt ganz offensichtlich ein missverständnis vor.
sollten entweder frühling, sommer, herbst oder winter meinen blog lesen, dann bitte ich, die folgenden regeln an die anderen drei weiterzugeben!
im winter muss man sowohl dicke pullis, als auch einen wintermantel und strumpfhosen anziehen. im frühling dagegen muss man weder strumpfhosen, noch den wintermantel anzeihen, da müsste eine leichte jacke, notfalls auch mal über einem dicken pulli, reichen. im sommer braucht man nichts von alledem. weder strumpfhose noch dicker pulli, noch leichte jacke, geschweigedenn ein wintermantel sind im sommer vonnöten. im herbst muss man dann schon wieer zum wintermantel greifen, aber vielleicht noch das ein oder andere mal mit einem dünneren pulli und auch die strumpfhosen werden nur im äußersten notfall mal gebraucht.
jetzt ist übrigens mai! das heißt eindeutig frühling. also weder strumpfhosen, noch wintermantel!
so, ich hoffe, ich konnte damit behilflich sein und die missverstände sind somit aus der welt. kein ding, nimmt euch vieren keiner wirklich übel, kann ja mal passieren, jetzt wisst ihr's ja besser.
annablume - 19. Mai, 11:32
. . . übrigens eine Campagne besagter genialer Berliner Werbeagentur
annablume - 16. Mai, 22:25
keine zeit zum schreiben. schade!
ich finde es sehr bedauerlich, dass ich momentan so wenig zeit zum schreiben finde, aber die wenige "freie" zeit, die ich habe, geht für´s erbärmliche bisschen geld verdienen drauf. davon mal abgesehen, leide ich unter akuter stilldemenz, was bedeutet, dass ich jede tolle idee, die ich gerne bloggen würde, im nullkommanichts schon wieder vergessen habe. naja, ganz so schlimm ist es nicht, aber bis ich dann mal wieder zeit zum bloggen finde, ist die idee futsch.
ich werde also anfangen, überall in der wohnung post-its und stifte zu verteilen, damit mir meine brillanten einfälle in zukunft nicht mehr abhanden kommen und ich wieder aktiver schreiben kann!
versprochen!
annablume - 17. Apr, 13:03
jk¥yayhhd jjkk.,mnz7,M JH77ZH s,lö-.....-ööploo7777zzzg9_ÄA>>>öP ,,,,,,,,,, nm
annablume - 13. Mrz, 17:47
vom läit matschatscho togo zum mitnehmen mal abgesehen hält das leben mit fremdwörtern im gemüseregal oder beim diskutieren über luxusautos so manchen stolperstein bereit. dabei ist es so einfach: 'h' macht hart. wenn nach einem 'g' oder einem 'c' ein 'h' steht, dann wirt das 'g' als solches ausgesprochen und das 'c' wird zum 'k'. wie bei pinocchio zum beispiel (bei lamborghini übrigens auch!!). bei einem anschließenden harten vokal (a, o oder u) kann man sich das 'h' auch schenken, dann werden 'g' und 'c' sowieso hart ausgesprochen.
steht da kein 'h', sondern ein weicher vokal (i oder e), dann wird das 'g' weich, wie in 'aubergine' und das 'c' bleibt ein 'c'.
leider ist mein blog ja nicht allzu stark frequentiert, daher wird es wahrscheinlich nicht helfen, aber man kann es ja mal weitersagen
. . .
wenn ich noch einmal auf dem markt bin und jemand neben mir um zwei tsutschini bittet, dann kann ich für nichts mehr garantieren!
warum die giraffe giraffe ausgesprochen, weiß ich übrigens auch nicht . . .
annablume - 17. Jan, 12:39
ich weiß, da ist zensursula- und stasi 2.0-mäßig ein katastrophaler gedanke, aber ich würde mich sooooo gerne ab und zu mal in die ein oder andere warteschleife einklinken! ich bin überzeugt davon, dass man, wenn man hören könnte, was die leute, die in allen möglichen warteschleifen hängen, so von sich geben, man sich auf jeden fall den tag versüßen könnte. da wird doch in den schrägsten tönen mitgesungen, auf die entsprechende firma geschimpft, gespräche mit den anwesenden geführt, das gespräch mit der liebenswürdigen, hoffentlich bald freigeschalteten telefonistin geübt . . . (ich spreche natürlich aus erfahrung). könnte man da nicht mal was machen? als telefonsorgerische maßnahme vielleicht. wann immer man mal schlecht gelaunt ist, könnte man sich da kurz reinklinken und hätte bestimmt bald wieder was zu lachen.
glaub ich.
bestimmt.
annablume - 10. Nov, 10:46