navigationsgeräte und ein bvg-streik
heute ging der streik der bvg, also der berliner verkehrsbetriebe, in den siebten tag. bisher fand ich das zwar echt nervig, aber nicht soooooo schlimm, da ich relativ lange um die nutzung der öffentlichen herum kam. heute musste ich aber zur uni. mim auto. das sind 17,8 km. ich hab eine geschlagene stunde gebraucht. für 17,8 km. das heißt, ich bin mit 17,8 km/h gefahren - durchschnittlich. da wär ich ja mim fahrrad schneller gewesen.
da wunder ich mich doch, dass, obwohl ungefähr jedes zweite auto mittlerweile über ein navigationsgerät verfügt, hier das totale chaos ausbricht. die fahren alle wie die absoluten volldeppen. plötzliche, unvorbereitete vierfache spurwechsel, schamloses dazwischengequetsche, urplötzliche entscheidungen, von der überholsput doch noch schnell die ausfahrt zu erwischen. würde sich das ganze tatsächlich auf 17,8 km/h verteilen, wäre alles easy, da man dann aber doch größtenteils steht und zwischendurch mal ganz kurz 80 fahren darf ist alles ein riesen tohuwabohu (tolles wort!).
mit den öffentlichen brauch ich 45 minuten und kann dabei die zeitung lesen.
liebe bvg: is jetz ma gut! wirklich!
da wunder ich mich doch, dass, obwohl ungefähr jedes zweite auto mittlerweile über ein navigationsgerät verfügt, hier das totale chaos ausbricht. die fahren alle wie die absoluten volldeppen. plötzliche, unvorbereitete vierfache spurwechsel, schamloses dazwischengequetsche, urplötzliche entscheidungen, von der überholsput doch noch schnell die ausfahrt zu erwischen. würde sich das ganze tatsächlich auf 17,8 km/h verteilen, wäre alles easy, da man dann aber doch größtenteils steht und zwischendurch mal ganz kurz 80 fahren darf ist alles ein riesen tohuwabohu (tolles wort!).
mit den öffentlichen brauch ich 45 minuten und kann dabei die zeitung lesen.
liebe bvg: is jetz ma gut! wirklich!
annablume - 11. Mär, 18:33
Tohuwabohu